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AlveKet Ketose Rekonvaleszenzpulver
Diät-Ergänzungsfuttermittel für Milchkühe zur Verringerung der Azetonämie Gefahr

WAS HAT NATRIUMPROPIONAT MIT KETOSE ZU TUN?

Das Auftreten von Ketosezuständen ist Ausdruck einer unphysiologischen Anhäufung von Ketonkörpern. In diesem Zusammenhang ist auf die besondere Bedeutung von Oxalacetat im Wiederkäuerstoffwechsel zu verweisen:
Oxalacetat wird aus Natriumpropionat gebildet und ist für die Glukoseneubildung unumgänglich notwendig. Darüberhinaus ist Oxalacetat als Element des Citratcyclus für den schadlosen Abbau der aktivierten Essigsäure von zentraler Wichtigkeit. Da zu den Laktationsspitzen die Bildung grosser Mengen an Glucose und Lactose die Bereitstellung großer Mengen an Oxalacetat erforderlich macht, kann es zu einem Mangel an Oxalactat für den Citratcyclus kommen. Die nicht über den Citratcyclus abbaubare aktivierte Essigsäure häuft sich daher an und tritt in Form von belastenden Ketonkörpern in Erscheinung.

WELCHEN VORTEIL HAT DIE VERABREICHUNG VON AlveKet GEGENÜBER REINEM NATRIUMPROPIONAT?

Weil noch zusätzlich
• die Energievitamine B1, B3 und B12
• lebensfähige Hefekulturen (YEA-SACC) und
• die glucoplastische Substanz PROPYLENGLYCOL enthalten sind.
• VITAMIN B3 (NICOTINSÄUREAMID) führt als Bestandteil von zwei Koenzymen des Energiestoffwechsels (NAD und NADP) im Mangel zu denselben Negativerscheinungen wie ein Defizit an Oxalacetat.
• VITAMIN B1 nimmt wesentlichen Anteil am Kohlenhydrat (Glucose-)-Stoffwechsel.
• VITAMIN B12 ist beteiligt am Stoffwechsel der Propionsäure.

YEA-SACC:

Für AlveKet steht vor allem eine ganz spezielle Eigenschaft von Yea-Sacc im Vordergrund:

Der stimulierende Effekt auf Bakterien, die Milchsäure in Propionsäure umwandeln. Die Verminderung der Milchsäure hat einen bedeutenden pansenstabilisierenden Effekt bei Milchkühen mit sehr kraftfutterbetonten Rationen. Darüber hinaus ist die aus dieser Umwandlung der Milchsäure entstehende Propionsäure jene flüchtige Fettsäure, die sich am effektivsten zur Glucoseproduktion eignet.

PROPYLENGLYCOL:

Das üblicherweise verwendete flüssige Propylenclycol hat einen unangenehmen typischen Geschmack. Daher ist es in unserem Produkt in einer ganz speziellen Form enthalten: Als Pulver in mikroverkapselter Form. Vorteile: Geschmacksmaskierung und deutliche Verbesserung des Produktaspektes durch bessere Verteilbarkeit im Produkt. Das verwendete Propylenglycol enthält 50% Propylenglycol, der Rest (= die Kapselung) besteht aus Monoglyceriden, die selbst wiederum eine schnellverfügbare Energiequelle darstellen mit der gleichen Energiedichte wie das Propylenglycol selbst! Die unmittelbare Absorption von Propylenglycol hat zur Folge, dass der Energiegehalt von Propylenglycol der Kuh nahezu brutto für netto zur Verfügung steht, da der wie sonst bei lang und mittelkettigen Zuckern übliche energetische Verlust durch bakterielle Aktivität vernachlässigbar klein bleibt. Ein weiterer Nutzeffekt der Verwendung von Propylenglycol ist eine deutliche Senkung des Acidose-Risikos, das durch massiven Einsatz von anderen schnellverfügbaren Kohlenhydraten zur Ketosebekämpfung bedrohlich ansteigen kann.

Glucoselieferndes Ausgangserzeugnis:

Propan-1,2-diol (Propylenglykol)

Analytische Bestandteile :
Rohprotein.............................................................4,0 %
Rohöle und -fette.............................................. .....4,0 %
Rohfaser ................................................................6,0 %
Rohasche .......................................................... ..34,0 %
Natrium ..................................................................9,2 %

Zusatzstoffe pro kg:
Technologische Zusatzstoffe:
Natriumpropionat (Kennnummer E 281) ...400.000 mg
Bentonit (1m558i) ....................................232.000 mg

Zootechnische Zusatzstoffe:
Saccharomyces cerevisiae CBS 493.94 (4a1704) ..................................................... 5 x 109 KBE

Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe:
Vitamin B1 (3a821)  ...................................... .....200 mg
Vitamin B12 / Cyanocobalamin  ................. ..  ..2.000 µg
Niacinamid (3a315) ................................ ......20.000 mg
Kobalt / gecoatetes Cobalt(II)carbonat-
Granulat (3b304) ..................................................80 mg

Zusammensetzung

Rübenmelasseschnitzel, Propan-1,2-diol

Fütterungsanweisung 2 x 125 g je Tier je Tag als Topdressing.

Empfohlene Fütterungsdauer:
3 - 6 Wochen nach dem Abkalben

Hinweise für eine ordnungsgemäße Verwendung

Folgende Höchstmengen AlveKet in Abhängigkeit vom Körpergewicht der Milchkuh
dürfen nicht überschritten werden:
Körpergewicht der Kuh in kg:
550 kg   Höchstmenge AlveKet in g je Kuh je Tag:  393 g
600 kg   Höchstmenge AlveKet in g je Kuh je Tag:  410 g
650 kg   Höchstmenge AlveKet in g je Kuh je Tag:  427 g
700 kg   Höchstmenge AlveKet in g je Kuh je Tag:  444 g

Vor Verwendung von AlveKet oder vor Verlängerung seiner Verwendungsdauer
sollte der Rat eines Fütterungsexperten oder Tierarztes eingeholt werden.

Lagerung

Trocken und vor Frost geschützt lagern.
Anbruchgebinde dicht wiederverschließen.
Vor Hitze und direkter Sonnenbestrahlung fernhalten.
Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.

Mindesthaltbarkeitsdauer ab Herstelldatum 24 Monate.

AlveKet Ketose Rekonvaleszenzpulver
Diät-Ergänzungsfuttermittel für Milchkühe zur Verringerung der Azetonämie Gefahr

WAS HAT NATRIUMPROPIONAT MIT KETOSE ZU TUN?

Das Auftreten von Ketosezuständen ist Ausdruck einer unphysiologischen Anhäufung von Ketonkörpern. In diesem Zusammenhang ist auf die besondere Bedeutung von Oxalacetat im Wiederkäuerstoffwechsel zu verweisen:
Oxalacetat wird aus Natriumpropionat gebildet und ist für die Glukoseneubildung unumgänglich notwendig. Darüberhinaus ist Oxalacetat als Element des Citratcyclus für den schadlosen Abbau der aktivierten Essigsäure von zentraler Wichtigkeit. Da zu den Laktationsspitzen die Bildung grosser Mengen an Glucose und Lactose die Bereitstellung großer Mengen an Oxalacetat erforderlich macht, kann es zu einem Mangel an Oxalactat für den Citratcyclus kommen. Die nicht über den Citratcyclus abbaubare aktivierte Essigsäure häuft sich daher an und tritt in Form von belastenden Ketonkörpern in Erscheinung.

WELCHEN VORTEIL HAT DIE VERABREICHUNG VON AlveKet GEGENÜBER REINEM NATRIUMPROPIONAT?

Weil noch zusätzlich
• die Energievitamine B1, B3 und B12
• lebensfähige Hefekulturen (YEA-SACC) und
• die glucoplastische Substanz PROPYLENGLYCOL enthalten sind.
• VITAMIN B3 (NICOTINSÄUREAMID) führt als Bestandteil von zwei Koenzymen des Energiestoffwechsels (NAD und NADP) im Mangel zu denselben Negativerscheinungen wie ein Defizit an Oxalacetat.
• VITAMIN B1 nimmt wesentlichen Anteil am Kohlenhydrat (Glucose-)-Stoffwechsel.
• VITAMIN B12 ist beteiligt am Stoffwechsel der Propionsäure.

YEA-SACC:

Für AlveKet steht vor allem eine ganz spezielle Eigenschaft von Yea-Sacc im Vordergrund:

Der stimulierende Effekt auf Bakterien, die Milchsäure in Propionsäure umwandeln. Die Verminderung der Milchsäure hat einen bedeutenden pansenstabilisierenden Effekt bei Milchkühen mit sehr kraftfutterbetonten Rationen. Darüber hinaus ist die aus dieser Umwandlung der Milchsäure entstehende Propionsäure jene flüchtige Fettsäure, die sich am effektivsten zur Glucoseproduktion eignet.

PROPYLENGLYCOL:

Das üblicherweise verwendete flüssige Propylenclycol hat einen unangenehmen typischen Geschmack. Daher ist es in unserem Produkt in einer ganz speziellen Form enthalten: Als Pulver in mikroverkapselter Form. Vorteile: Geschmacksmaskierung und deutliche Verbesserung des Produktaspektes durch bessere Verteilbarkeit im Produkt. Das verwendete Propylenglycol enthält 50% Propylenglycol, der Rest (= die Kapselung) besteht aus Monoglyceriden, die selbst wiederum eine schnellverfügbare Energiequelle darstellen mit der gleichen Energiedichte wie das Propylenglycol selbst! Die unmittelbare Absorption von Propylenglycol hat zur Folge, dass der Energiegehalt von Propylenglycol der Kuh nahezu brutto für netto zur Verfügung steht, da der wie sonst bei lang und mittelkettigen Zuckern übliche energetische Verlust durch bakterielle Aktivität vernachlässigbar klein bleibt. Ein weiterer Nutzeffekt der Verwendung von Propylenglycol ist eine deutliche Senkung des Acidose-Risikos, das durch massiven Einsatz von anderen schnellverfügbaren Kohlenhydraten zur Ketosebekämpfung bedrohlich ansteigen kann.

Glucoselieferndes Ausgangserzeugnis:

Propan-1,2-diol (Propylenglykol)

Analytische Bestandteile :
Rohprotein.............................................................4,0 %
Rohöle und -fette.............................................. .....4,0 %
Rohfaser ................................................................6,0 %
Rohasche .......................................................... ..34,0 %
Natrium ..................................................................9,2 %

Zusatzstoffe pro kg:
Technologische Zusatzstoffe:
Natriumpropionat (Kennnummer E 281) ...400.000 mg
Bentonit (1m558i) ....................................232.000 mg

Zootechnische Zusatzstoffe:
Saccharomyces cerevisiae CBS 493.94 (4a1704) ..................................................... 5 x 109 KBE

Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe:
Vitamin B1 (3a821)  ...................................... .....200 mg
Vitamin B12 / Cyanocobalamin  ................. ..  ..2.000 µg
Niacinamid (3a315) ................................ ......20.000 mg
Kobalt / gecoatetes Cobalt(II)carbonat-
Granulat (3b304) ..................................................80 mg

Zusammensetzung

Rübenmelasseschnitzel, Propan-1,2-diol

Fütterungsanweisung 2 x 125 g je Tier je Tag als Topdressing.

Empfohlene Fütterungsdauer:
3 - 6 Wochen nach dem Abkalben

Hinweise für eine ordnungsgemäße Verwendung

Folgende Höchstmengen AlveKet in Abhängigkeit vom Körpergewicht der Milchkuh
dürfen nicht überschritten werden:
Körpergewicht der Kuh in kg:
550 kg   Höchstmenge AlveKet in g je Kuh je Tag:  393 g
600 kg   Höchstmenge AlveKet in g je Kuh je Tag:  410 g
650 kg   Höchstmenge AlveKet in g je Kuh je Tag:  427 g
700 kg   Höchstmenge AlveKet in g je Kuh je Tag:  444 g

Vor Verwendung von AlveKet oder vor Verlängerung seiner Verwendungsdauer
sollte der Rat eines Fütterungsexperten oder Tierarztes eingeholt werden.

Lagerung

Trocken und vor Frost geschützt lagern.
Anbruchgebinde dicht wiederverschließen.
Vor Hitze und direkter Sonnenbestrahlung fernhalten.
Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.

Mindesthaltbarkeitsdauer ab Herstelldatum 24 Monate.

Versorgt neugeborene Kälber mit einer hohen Anzahl an aktiven, milchsäurebildenden Bakterien, Vitaminen und Eisen.

 

Einsatzempfehlung

Boviferm primo versorgt die neugeborenen Kälber mit einer hohen Anzahl aktiver milchsäurebildender Bakterien. Bakterielle Krankheitserreger werden nicht nur zahlenmäßig verdrängt, sondern zusätzlich durch die pH-Absenkung in ihrer Entwicklung gehemmt, was pathogene Bakterien und Viren (z.B. E. Coli, Herpes-Rota- und Coronaviren) die Anhaftung an der Darmschleimhaut erschwert. Als Einzeldosis verabreicht wirkt Boviferm primo appetitanregend und steigert die Vitalität besonders bei schwachen und appetitlosen Kälbern. Es reguliert die Darmfunktion bei schlechter Milchverdauung und stabilisiert die Darmflora z.B. nach einer Antibiotikabehandlung. Kurz nach der Geburt verabreicht trägt Boviferm primo dazu bei, Frühdurchfall und Muskelschwäche zu verhindern.

Boviferm primo Kälberbooster enthält:

Enterococcus faecium (Oralin) zum Aufbau einer gesunden Darmflora.

Vitamin A, D, E, C, Beta-Carotin und Bierhefe (extrahiert) zur Stärkung der Immunität.

Vitamin E-Selen-Kombination zur Vorbeuge von Schluckreflexstörungen und Muskelschwäche.

Eisen in Chelat-Form zur Förderung der Blutbildung und Steigerung der Vitalität.

 

Anwendungsempfehlung

1 Doser (12 ml) pro Kalb nach der ersten Kolostralmilchaufnahme, nach Antibiotikatherapie sowie zur Rekonvaleszenz. Die Verabreichung kann erforderlichenfalls nach wenigen Tagen wiederholt werden.

 

Zusammensetzung

Rapsöl, Sonnenblumenöl, Bierhefe (extrahiert), Saccharose

 

Inhaltsstoffe

Rohprotein 1,7 %

Rohfett 66,0 %

Rohasche 6,0 %

Natrium 0,1 %

 

Zusatzstoffe je kg

Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe:

Vitamin A (3a672b) 1.333.000 I.E.

Vitamin C / L-Ascorbinsäure (3a300) 208.000 mg

Vitamin D3 (E671) 200.000 I.E.

Vitamin E (3a700) 208.000 I.E.

Beta-Carotin (3a160a) 12.500 mg

Eisen als Eisenaminosäurechelat

Hydrat (E1) 8.333 mg

Selen als Natriumselenit (E8) 41,7 mg

 

Zootechnischer Zusatzstoff

Enterococcus faecium DSM 10663/NCIMB 10415 (4b 1707) 3 x 1011 KBE

 

Lagerung

Vor Frost geschützt lagern.

Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation (siehe Link oben) lesen oder den Beipackzettel.

Diät-Mineralfuttermittel für Milchkühe, Zur Verringerung der Gefahr von Milchfieber

Inhalt

Zusammensetzung:

Calciumchlorid, Calciumsulfat, Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren.
1 Bolus entspricht 43 g Calcium (davon 71% aus Calciumchlorid und 29% aus Calciumsulfat).

Analytische Bestandteile:

Wasser 32,0%; Calcium 22,2%; Bovikalc® enthält kein Phosphor, Natrium oder Magnesium.

 Fachinformationen Substanzen (CliniPharm)

○ Calcium

Anwendungsmöglichkeiten

Bei Milchkühen zur Verringerung der Gefahr von Milchfieber.
Insbesondere bei Leistungskühen und Kühen, die schon einmal Calciummangel hatten.

Anwendung / Gebrauch

Es wird empfohlen, vor der Verwendung den Rat einer Fachperson einzuholen.
Perorale Verabreichung mittels Bolus-Eingeber (siehe Abbildung).

Zur Verringerung der Gefahr von Milchfieber: 4 Boli pro Kuh:

1. Bolus, bei ersten Zeichen der bevorstehenden Kalbung.
2. Bolus, direkt nach der Kalbung.
3. Bolus 12 - 15 Stunden nach der Kalbung.
4. Bolus 24 - 30 Stunden nach der Kalbung.

Als Zusatzbehandlung nach Calciummangel: 2 Boli pro Kuh:

Der 1. Bolus 2 - 3 Stunden nach der Calcium-Infusion.
Der 2. Bolus 12 - 15 Stunden nach dem 1. Bolus.

Die korrekte Anwendung des Applikators

Den Bolus in den Applikator einlegen, das runde Ende nach vorn.
Bolus bis zum Anschlag in den Eingeber drücken (Boden-Klemme rastet ein).

Den Kopf der Kuh hochhalten und das Maul mit einer Hand öffnen.
Mit der anderen Hand den Eingeber vorsichtig in den Schlund einführen.

Es gibt durch die Zunge einen gewissen Widerstand, der überwunden werden muss.
Dann erst, wenn der Eingeber soweit wie möglich vorgedrungen ist, den Bolus über einen Druck auf den Kolben freigeben.

Den Applikator wieder zurückziehen.

 Sonstige Hinweise

Warnhinweis

Darf nicht bei Kühen angewendet werden, die schon eindeutige Zeichen von Milchfieber zeigen, da der Schluckreflex beeinträchtigt sein kann.
Darf nicht einer liegenden Kuh eingegeben werden.
Zeitintervalle zwischen den Verabreichungen unbedingt einhalten.
Bovikalc® ist nur mittels Bolus-Applikator einzugeben.
Zerbrochene Boli und Boli mit beschädigter Fettschicht sollen nicht mehr benutzt werden.

Lagerhinweis

Trocken und bei maximal 30°C lagern.
Die Bovikalc®-Boli sollten in den Plastikröhrchen bis unmittelbar vor Anwendung aufbewahrt werden, da sie gegen Luftfeuchtigkeit empfindlich sind!

 Handelsformen

Packung zu 4 Boli à 192 g

Vetoquinol AG

Diät-Ergänzungsfuttermittel für Kälber; Stabilisierung des Wasser- und Elektrolythaushalts zur Unterstützung der physiologischen Verdauung

 Inhalt

Zusammensetzung

Dextrose 60.5%, Natriumacetat 18.3%, Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Mononatriumphosphat, Dikaliumphosphat, Milcheiweisspulver (einschliesslich Lactoferrin 0.1%), karamellisierter Zucker Kohlenhydratquelle: Dextrose
Zusatzstoffe: Aromastoffe: Glycin 90'400 mg/kg, Bindemittel, Emulgatoren, Vitamine, Provitamine und chemisch definierte Stoffe mit ähnlicher Wirkung
Energiegehalt: 326 kcal/100 g

Analytische Bestandteile

Gesamtzucker 60.5%, Rohasche 17.7%, Rohprotein 12%, Natrium 5.9%, Chlorid 2.8%, Kalium 1.7%, Rohfett 0.5%, Rohfaser 0.5%

Eigenschaften

Calf Lyte® Plus ist zur Anwendung für Kälber bei Gefahr von, während oder nach Verdauungsstörungen (Durchfall) vorgesehen. Es ist ein diätetisches Ergänzungsfuttermittel und besteht aus Natriumacetat, Elektrolyten und Dextrose zur Herstellung einer hypertonen (490 mOsm/l) Rehydratationstränke für Kälber mit Verdauungsstörungen oder Durchfall. Diese Tränke beeinträchtigt die Milchverdauung nicht und kann an Mutterkälber oder an Kälber verabreicht werden, die von Hand mit Vollmilch oder Milchaustauschern getränkt werden.

Anwendung / Gebrauch

Fütterungsempfehlung

Kälber: Ein Beutel (90 g) wird in zwei Litern warmem Wasser (37°C) aufgelöst und kann per Flasche verabreicht werden. Es sollten 2 Liter als frisch angesetzte Lösung 2 - 3-mal täglich mit der normalen Tränke (Vollmilch oder Milchaustauscher) verabreicht werden.

Fütterungsdauer

1 bis 7 Tage als Zwischentränke; dabei sollte die normale Tränke (Vollmilch oder Milchaustauscher) fortgeführt werden.
1 bis 3 Tage, wenn es ausschliesslich gefüttert wird; nachgefolgt von einem Tag mit normaler Diät und Calf Lyte® Plus zur Übergangsanpassung.

Es wird empfohlen, vor der Verwendung oder vor der Verlängerung der Fütterungsdauer den Rat eines Tierarztes einzuholen. Ein Beutel sollte nicht in weniger als 2 Litern aufgelöst werden.

Sonstige Hinweise

Lagerbedingungen

Im dicht verschlossenen Behälter, trocken und unter 25°C lagern. 

Handelsformen

Schachtel mit 24 Beuteln à 90 g

Vetoquinol AG

Diät-Ergänzungsfuttermittel für Kälber; Stabilisierung des Wasser- und Elektrolythaushalts zur Unterstützung der physiologischen Verdauung

 Inhalt

Zusammensetzung

Dextrose 60.5%, Natriumacetat 18.3%, Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Mononatriumphosphat, Dikaliumphosphat, Milcheiweisspulver (einschliesslich Lactoferrin 0.1%), karamellisierter Zucker Kohlenhydratquelle: Dextrose
Zusatzstoffe: Aromastoffe: Glycin 90'400 mg/kg, Bindemittel, Emulgatoren, Vitamine, Provitamine und chemisch definierte Stoffe mit ähnlicher Wirkung
Energiegehalt: 326 kcal/100 g

Analytische Bestandteile

Gesamtzucker 60.5%, Rohasche 17.7%, Rohprotein 12%, Natrium 5.9%, Chlorid 2.8%, Kalium 1.7%, Rohfett 0.5%, Rohfaser 0.5%

Eigenschaften

Calf Lyte® Plus ist zur Anwendung für Kälber bei Gefahr von, während oder nach Verdauungsstörungen (Durchfall) vorgesehen. Es ist ein diätetisches Ergänzungsfuttermittel und besteht aus Natriumacetat, Elektrolyten und Dextrose zur Herstellung einer hypertonen (490 mOsm/l) Rehydratationstränke für Kälber mit Verdauungsstörungen oder Durchfall. Diese Tränke beeinträchtigt die Milchverdauung nicht und kann an Mutterkälber oder an Kälber verabreicht werden, die von Hand mit Vollmilch oder Milchaustauschern getränkt werden.

Anwendung / Gebrauch

Fütterungsempfehlung

Kälber: Ein Beutel (90 g) wird in zwei Litern warmem Wasser (37°C) aufgelöst und kann per Flasche verabreicht werden. Es sollten 2 Liter als frisch angesetzte Lösung 2 - 3-mal täglich mit der normalen Tränke (Vollmilch oder Milchaustauscher) verabreicht werden.

Fütterungsdauer

1 bis 7 Tage als Zwischentränke; dabei sollte die normale Tränke (Vollmilch oder Milchaustauscher) fortgeführt werden.
1 bis 3 Tage, wenn es ausschliesslich gefüttert wird; nachgefolgt von einem Tag mit normaler Diät und Calf Lyte® Plus zur Übergangsanpassung.

Es wird empfohlen, vor der Verwendung oder vor der Verlängerung der Fütterungsdauer den Rat eines Tierarztes einzuholen. Ein Beutel sollte nicht in weniger als 2 Litern aufgelöst werden.

Sonstige Hinweise

Lagerbedingungen

Im dicht verschlossenen Behälter, trocken und unter 25°C lagern. 

Handelsformen

Schachtel mit 24 Beuteln à 90 g

Mehr als 50 % aller neugeborenen Kälber haben eine unzureichende Kolostrum-Versorgung nach der Geburt – mit allen Folgen: Erhöhte Infekt- und Parasitenanfälligkeit und verminderte Tageszunahmen sorgen für einen holprigen Start.

Als Richtschnur gilt: 200 g IgG sollten in den ersten 6-12 Stunden aufgenommen werden. Das setzt natürlich auch voraus, dass die Mutter in der Lage ist, hochwertiges Kolostrum zu produzieren. Wo dies nicht gelingt, und das Kalb einen Schub braucht, empfiehlt sich Colostro-Flash.

Neben hochwertigem Kolostrum enthält es die Vitamine A und E, Mannan Oligosaccharide, Dextrose und Jod. Zur Vorbeugung von Störungen des Verdauuungstrakts ist zudem Enterococcus faecium, Auszüge des Weißen Federmohn (Macleaya cordata, wirkt adstringierend und entzündungshemmend) sowie das Vulkanmineral Klinoptilolith enthalten.

Diabovin stabilisiert die Darmflora von Kühen und Kalbinnen, bei denen das plötzliche Auftreten von dünnflüssigem Kot / Durchfall sich auf folgende futterbedingte Ursachen zurückführen lässt:
• unzureichende Grundfutterqualität wie z. B. Schimmel, Verschmutzung, zu hoher Feuchtegehalt
• unzureichende Energieanpassung der Ration bei reichlichem Angebot von jungem, eiweißreichem Gras wie z.B. zu Weidebeginn oder beim Herbstaufwuchs.

Fütterungsanweisung:
100 g pro Kuh pro Tag für die Dauer von 3 - 4 Tagen.

Analytische Bestandteile:
Rohprotein  7 %
Rohöle und -fette  7 %
Rohfaser  29,5 %
Rohasche  6,5 %
Natrium   0,1 %

Zusatzstoffe pro kg:
Zootechnische Zusatzstoffe:
Saccharomyces cerevisiae CBS 493.94 (E 1704)...9 x 10hoch10 KBE

Zusammensetzung:
Eichenrinde, gemahlen; Mädesüßkraut, gemahlen; Zuckerrübenmelasseschnitzel; Hefe-Erzeugnis; Palmöl

Ergänzungsfuttermittel für Kälber
Diätfuttermittel zur Stabilisierung des Wasser- und Elektrolythaushalts

Zusammensetzung

Zusatzstoffe
Lecithin, Natriumbicarbonat, Siliciumdioxyd, Natriumacetat, Natriumcitrat, Glycin, Xanthan als Stabilisator, natürliche und naturidentische Geschmackstoffe, Antioxidans (Ethoxyquin 60 ppm)

Eigenschaften

Diakur® Plus entsorgt die im Darm befindlichen Durchfallerreger und versorgt das Kalb mit lebensnotwendigen Elektrolyten und Puffersubstanzen. Der in Diakur® Plus vorhandene Citrustrester ist mit einer Lecithinschicht versehen, die den Partikelnhydrophobe Eigenschaften verleiht (kein kosmetisches Quellen). Pathogene Keime –vor allem E.Coli – verbinden sich bevorzugt mit diesen Partikeln und werden mit dem Kot ausgeschieden. Die in Diakur® Plus enthaltenen Mannanoligosaccharide aus Hefezellen verfügen über zusätzliche Bindungskapazitäten.

Weiterhin versorgt Diakur® Plus das Kalb mit Energie und Elektrolyten. Dabei wurde die Rezeptur an die neuesten Erkenntnisse angepasst. Das Kalb wird schnell rehydriert,weil mit Diakur® Plus die optimale Osmolarität im Verdauungstrakt eingestellt wird. Der in Diakur® Plus enthaltene „Drei-Phasen-Puffer" enthält Natriumbicarbonat, das sofort der Acidose entgegenwirkt. Später wird aus Natriumacetat und Natriumcitratweiteres Bicarbonat zur Vermeidung einer Langzeitacidose frei. Der Gehalt an Natriumbicarbonat ist in Diakur® Plus so angepasst worden, dass die Milchgerinnung nicht beeinträchtigt wird und ein Vertränken mit Milch bzw. einem Milchaustauscher problemlos möglich ist.

Hinweise zur sachgerechten Anwendung

Für 50 kg schwere Kälber je 100 g Diakur®Plus (1 Beutel oder 2 Messbecher) in 2 Liter 35 – 40 °C warmem Wasser, Milch oder Milchaustauscher anrühren. Unmittelbar nach dem Anrühren verfüttern.

Diese Tränke 3-mal täglich verabreichen. In den meisten Fällen haben sich die Darmfunktionen nach 24 Stunden stabilisiert.In Ausnahmefällen kann die Diakur®-Tränke weitere 24 Stunden (wiederum 3 x 2 Liter) verabreicht werden. Bei Bedarf kann Diakur® Plus auch mit der Milch bzw. dem Milchaustauscher vertränkt werden. Nützlich ist ein zusätzliches Angebot zwischen den Mahlzeiten.

Treten nach 48 Stunden noch Durchfallerscheinungen auf, ist auf jeden Fall der Tierarzt hinzuzuziehen.

Lagerhinweise

Mindesthaltbarkeitsdauer setzt ordnungsgemäße Aufbewahrung voraus. Dazu gehört insbesondere trockene Lagerung unter 30 °C.

Hersteller: Boehringer Ingelheim

Ergänzungsfuttermittel für Kälber
Diätfuttermittel zur Stabilisierung des Wasser- und Elektrolythaushalts

Zusammensetzung

Zusatzstoffe
Lecithin, Natriumbicarbonat, Siliciumdioxyd, Natriumacetat, Natriumcitrat, Glycin, Xanthan als Stabilisator, natürliche und naturidentische Geschmackstoffe, Antioxidans (Ethoxyquin 60 ppm)

Eigenschaften

Diakur® Plus entsorgt die im Darm befindlichen Durchfallerreger und versorgt das Kalb mit lebensnotwendigen Elektrolyten und Puffersubstanzen. Der in Diakur® Plus vorhandene Citrustrester ist mit einer Lecithinschicht versehen, die den Partikelnhydrophobe Eigenschaften verleiht (kein kosmetisches Quellen). Pathogene Keime –vor allem E.Coli – verbinden sich bevorzugt mit diesen Partikeln und werden mit dem Kot ausgeschieden. Die in Diakur® Plus enthaltenen Mannanoligosaccharide aus Hefezellen verfügen über zusätzliche Bindungskapazitäten.

Weiterhin versorgt Diakur® Plus das Kalb mit Energie und Elektrolyten. Dabei wurde die Rezeptur an die neuesten Erkenntnisse angepasst. Das Kalb wird schnell rehydriert,weil mit Diakur® Plus die optimale Osmolarität im Verdauungstrakt eingestellt wird. Der in Diakur® Plus enthaltene „Drei-Phasen-Puffer" enthält Natriumbicarbonat, das sofort der Acidose entgegenwirkt. Später wird aus Natriumacetat und Natriumcitratweiteres Bicarbonat zur Vermeidung einer Langzeitacidose frei. Der Gehalt an Natriumbicarbonat ist in Diakur® Plus so angepasst worden, dass die Milchgerinnung nicht beeinträchtigt wird und ein Vertränken mit Milch bzw. einem Milchaustauscher problemlos möglich ist.

Hinweise zur sachgerechten Anwendung

Für 50 kg schwere Kälber je 100 g Diakur®Plus (1 Beutel oder 2 Messbecher) in 2 Liter 35 – 40 °C warmem Wasser, Milch oder Milchaustauscher anrühren. Unmittelbar nach dem Anrühren verfüttern.

Diese Tränke 3-mal täglich verabreichen. In den meisten Fällen haben sich die Darmfunktionen nach 24 Stunden stabilisiert.In Ausnahmefällen kann die Diakur®-Tränke weitere 24 Stunden (wiederum 3 x 2 Liter) verabreicht werden. Bei Bedarf kann Diakur® Plus auch mit der Milch bzw. dem Milchaustauscher vertränkt werden. Nützlich ist ein zusätzliches Angebot zwischen den Mahlzeiten.

Treten nach 48 Stunden noch Durchfallerscheinungen auf, ist auf jeden Fall der Tierarzt hinzuzuziehen.

Lagerhinweise

Mindesthaltbarkeitsdauer setzt ordnungsgemäße Aufbewahrung voraus. Dazu gehört insbesondere trockene Lagerung unter 30 °C.

Hersteller: Boehringer Ingelheim

Information nur in Englisch: Elektrolyte Brause Bolus

Paste zur oralen Verabreichung an neugeborene Tiere

Ergänzungsfuttermittel für Kälber, Lämmer und Jungtiere

 

DOSIERUNG

KÄLBER
Die erste Dosis von 16 ml sollte so bald wie möglich nach der Geburt verabreicht werden. Die zweite Dosis (16 ml) innerhalb der nächsten 24 Stunden.

LÄMMER UND JUNGTIERE
Die erste Dosis von 4 ml sollte so bald wie möglich nach der Geburt verabreicht werden. Die zweite Dosis (4 ml) innerhalb der nächsten 24 Stunden.

ZUSAMMENSETZUNG

2.20.1 Pflanzenöl und -fett (Palme), 8.6.1 Colostrumpulver,
12.1.12 Hefeprodukte, 13.6.3 Mono-, Di- und Triglyceride von
Fettsäuren (Palmitin- und Ölsäure)

ZUSATZSTOFFE / KG

Vitamin A (3a672a) 1 000 000 IE
Vitamin E (alles rac-α-Tocopherylacetat) (3a700) 10 000 mg
Vitamin C (3a300) 15 000 mg
Vitamin B12 als Cyanocobalamin 5 000 μg
Zink aus Zinkchelat von Aminosäurehydrat (B.I.O.Key®) (3b606) 600 mg
Mangan aus Manganchelat von Aminosäurehydrat (B.I.O.Key®) (3b504) 600 mg
Selen aus Natriumselenit (B.I.O.Key®) (E8) 2 mg

INHALTSSTOFFE

Rohprotein 24,6%
Rohfett 54,0%
Rohasche 6,0%
Rohfaser 0,1%
Natrium 0,1%

FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG

Aufgrund des erhöhten Gehaltes an Vitaminen bei Alleinfuttermitteln
sollte dieses Ergänzungsfuttermittel nur bis zu 1,6% der Tagesration angewendet werden.

ALTBARKEIT

12 Monate nach Herstellungsdatum in ungeöffneter Originalverpackung kühl (< 20°C) und
trocken lagern. Vor direkter Sonneneinstrahlung und Einfrieren schützen.

PACKUNGSGRÖSSE

6 x 32 ml Spritze

FLORA ZOON dient der Erhaltung und Wiederherstellung eines ausgewogenen Gleichgewichtszustandes zwischen Magen-Darm-Flora und Wirtsorganismus (Eubiose). Es enthält verschiedene „Pansenflora-Stabilisatoren" wie Probiotika (Lebendhefe), Präbiotika (Inulin), das Spurenelement Kobalt, die Vitamine B1, B6 und B12 sowie Lactose zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der mikrobiellen Biomasse im Pansen.
FLORA ZOON senkt den für Mikroorganismen im Pansen "giftigen" Restsauerstoff und ermöglicht dadurch eine dichtere mikrobielle Flora und stimuliert die Zellolyse.

FLORA ZOON hält den pH-Wert des Pansens im optimalen Bereich auch bei Futterrationen, die reichhaltig an schnell vergärbaren Kohlenhydraten sind.
Es verbessert die mikrobielle Synthese im Pansen, wodurch der Fluss von Bakterienprotein in den Zwölffingerdarm gesteigert wird.

Einsatzbereiche von FLORA ZOON

– zur Stabilisierung der Pansenaktivität in Stresssituationen insbesondere bei raschem Futterwechsel und zu Beginn der Laktation
– bei Jungrindern zur Verhinderung einer übermäßigen Vermehrung bestimmter Schadkeime
– bei verminderter Fresslust zur Funktionsunterstützung der Pansenflora stark gefütterter Hochleistungsrinder

FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG

1 Beutel (= 100g Pulver) pro Rind (500kg KGW) und Tag über das Futter verabreichen. Mindestdauer: 2-3 Tage

Dieses Ergänzungsfuttermittel darf auf Grund des überhöhten Gehaltes an Vitaminen, Spurenelementen und Saccharomyces cerevisiae nur an Rindern bis zu 100g je Tier und Tag verabreicht werden.

ZUSAMMENSETZUNG: Lactose, Inulin.

Zusatzstoffe je kg: Vitamine: Thiaminmononitrat (Vitamin B1) 5.000mg, Pyridoxin (Vitamin B6) 3.000mg, Cobalamin (Vitamin B12) 1mg;

Spurenelemente: Kobalt (E3) als Kobalt(II)carbonat, monohydrat 50mg;

Zootechnische Zusatzstoffe: Saccharomyces cerevisae (E 1702) 5×1011 KBE. Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe: DL-Methionin 15 g.

Hersteller: Pro Zoon

Broschüre vom Hersteller: Obibaca

Broschüre vom Hersteller: Obicalc

Broschüre vom Hersteller: Obifertil

Broschüre vom Hersteller: Obionekk

Broschüre vom Hersteller: Obiperf_Infoblatt

Broschüre vom Hersteller: Obitarie

Broschüre vom Hersteller: FT - EN Obitriol Flash - V1 2019.01.22_deutsch2

Broschüre vom Hersteller: FT - EN Obitriol Flash - V1 2019.01.22_deutsch2

Broschüre vom Hersteller: Papi VET

Broschüre vom Hersteller: Rumengel VET

Pflanzliches Antidiarrhoikum für Pferde, Rinder, Schafe, Schweine, Hunde, Geflügel

ATCvet-Code: QA16Q

 

Zusammensetzung

Fachinformationen Wirkstoffe (CliniPharm)

● Fichtenspitzenextrakt

 

Eigenschaften / Wirkungen

Stullmisan® S ist ein reines Pflanzenpräparat. Die enthaltenen Tannine haben einen adstringierenden Effekt auf die Schleimhäute des Verdauungstraktes. Bei Überdosierung sind keine störenden Nebenwirkungen zu erwarten. Jungtiere, insbesondere Ferkel und Kälber, können frühzeitig abgesetzt und mit Fremdmilch gefüttert werden, wenn gleichzeitig Stullmisan® S gegeben wird.

 

Indikationen

Durchfall, Futterzusatz bei Aufzuchtschwierigkeiten, Fressunlust, nicht ausreichende Muttermilch.

 

Dosierung / Anwendung

Pferde, Rinder

ca. 50 g (½ Beutel)

1 × täglich per os

Fohlen, Kälber

ca. 25 g (¼ Beutel)

1 × täglich per os

Schafe

ca. 8 g (1 gestr. Essl.)

3 × täglich per os

Läufer, Absetz­ferkel

ca. 12 g (1 ½ gestr. Essl.)

1 × täglich per os

Saugferkel

ca. 2 g (1 gestr. Teel. pro Saug­ferkel)

3 × täglich per os

grosse Hunde

ca. 8 g (1 gestr. Essl.)

3 × täglich per os

Küken

1 Essl. pro 10 Küken

1 × täglich per os

Die abgemessene Dosis mit einer Handvoll Roggen- oder Weizenschrot bzw. Kleie vermischt zu fressen geben. Wenn das Tier nicht mehr frisst, kann Stullmisan® S mit Wasser verrührt zum Trinken gegeben werden. Für Jungtiere, die mit Milch oder dünnbreiigem Futter gefüttert werden, Stullmisan® S in einer Tasse mit etwas Wasser oder Milch anrühren, diesen Brei zur Futtermilch bzw. zum Futterbrei geben und gut vermischen. Für Küken Stullmisan® S ins Trinkwasser mischen oder dem Weichfutter beimengen.
Im Allgemeinen genügt eine eintägige Behandlung.
Es wird empfohlen, je nach Gewicht des Tieres etwas höher zu dosieren, bzw. bei Grosstieren eine 2‑tägige Behandlung durchzuführen. Es besteht keine Gefahr einer Überdosierung.
Bei frühzeitigem Absetzen von Jungtieren, insbesondere von Ferkeln und Kälbern, oder bei fehlender bzw. nicht ausreichender Muttermilch Stullmisan® S zusammen mit der Ersatzmilch geben, um Durchfälle zu verhüten.

 

Unerwünschte Wirkungen

VetVigilance: Pharmacovigilance-Meldung erstatten